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Direkter Austausch mit der Landespolitik: Medizinischer Dienst Berlin-Brandenburg im Dialog mit Abgeordneten aus Brandenburg und Berlin

Gleich zwei Mal innerhalb von nur vier Wochen durften wir in unserer Berliner Dienststelle Gesundheitspolitikerinnen und -politiker aus der Region zum Austausch begrüßen: Zunächst waren am 17.02.2026 Mitglieder aus dem Brandenburger Ausschuss für Gesundheit und Soziales sowie Michael Zaske aus dem Ministerium für Gesundheit und Soziales zu Gast. Gestern folgten dann die Berliner Amtskolleginnen und -kollegen aus dem Ausschuss für Gesundheit und Pflege im Abgeordnetenhaus.

Gleich zwei Mal innerhalb von nur vier Wochen durften wir in unserer Berliner Dienststelle Gesundheitspolitikerinnen und -politiker aus der Region zum Austausch begrüßen: Zunächst waren am 17.02.2026 Mitglieder aus dem Brandenburger Ausschuss für Gesundheit und Soziales sowie Michael Zaske aus dem Ministerium für Gesundheit und Soziales zu Gast. Gestern folgten dann die Berliner Amtskolleginnen und -kollegen aus dem Ausschuss für Gesundheit und Pflege im Abgeordnetenhaus.

Beide Gesprächstermine waren geprägt von gegenseitiger Neugier und hohem fachlichen Interesse an unseren Aufgaben und Strukturen. Einige Abgeordnete waren damit durch gemeinsame Termine oder sogar durch Hospitationen vertraut. Andere hatten in ihrer bisherigen politischen Laufbahn weniger Berührungspunkte mit dem Medizinischen Dienst als Akteur im Gesundheitswesen.

Drei große Versorgungsthemen im Fokus

Beide Besuchstermine drehten sich um die großen Themen Krankenhausreform, Pflegepolitik und ambulante Versorgung. Vorstand, Ärztliche Leitung und Führungskräfte unseres Medizinischen Dienstes demonstrierten beispielsweise die Unterstützung für die Berliner Senatsverwaltung und das Brandenburger Ministerium in Fragen der Krankenhausprüfung und -planung. Anhand unserer Versorgungsberichte zu Arbeitsunfähigkeit und Außerklinischer Intensivpflege stellten sie unsere Aufgaben und Leistungen im ambulanten Bereich vor. Die Entwicklungen in der Pflege war ebenfalls Gesprächsthema – im Hinblick auf die steigende Zahl an Pflegebedürftigen und mit Blick auf die Qualität und Sicherheit in stationären und ambulanten Einrichtungen. Manche Abgeordneten hatten zusätzlich Fragen zu Digitalisierung, Bürokratieabbau und unserer Perspektive auf anstehende Reformvorhaben eingereicht, die wir gerne beantwortet waren.

Uns war aber auch das Zuhören wichtig, um die politische Perspektive auf diese Themen besser zu verstehen. Der persönliche, vertrauensvolle Austausch ist dabei durch nichts zu ersetzen und wird von uns weiter fortgesetzt. Gemeinsam mit den Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern in den Landesparlamenten wollen wir als Medizinischer Dienst Berlin-Brandenburg weiter für eine stabile, solidarische und effiziente Gesundheitsversorgung in der Region sorgen verantwortungsvoll für die gesetzlich Versicherten wirken.

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Pressekontakt

Pressekontakt des MD Berlin-Brandenburg

Annekatrin Kranepuhl

Foto der Leiterin der Stabsstelle Vorstand, Gremien und Kommunikation sowie stellvertretenden Leiterin des Geschäftsbereichs Unternehmensservice, Annekatrin Kranepuhl

Leiterin der Stabsstelle
Vorstand, Gremien und Kommunikation
Medizinischer Dienst Berlin-Brandenburg
Lise-Meitner-Straße 1
10589 Berlin

Telefon: 030/202023-5040

E-Mail: kommunikation(at)md-bb.org