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Direkter Austausch mit der Landespolitik: Medizinischer Dienst Berlin-Brandenburg im Dialog mit Abgeordneten aus Brandenburg und Berlin

Gleich zwei Mal innerhalb von nur vier Wochen durften wir an unserem Berliner Standort Gesundheitspolitikerinnen und -politiker aus der Region zum Austausch begrüßen: Zunächst besuchten uns am 17.02.2026 Mitglieder aus dem Brandenburger Ausschuss für Gesundheit und Soziales sowie Michael Zaske aus dem Ministerium für Gesundheit und Soziales. Gestern folgten dann die Berliner Kolleginnen und -kollegen aus dem Ausschuss für Gesundheit und Pflege im Abgeordnetenhaus.

v. l. n. r.: Dr. Claudia Druschel, Edith Alarcon-Drüge, Marcel Silbernagel, Julia Sahi (MdL), Dr. Ernst Seiffert, Michael Zaske (MGS),  Dr. Birgit Heukrodt, Ellen Fährmann (MdL), Andreas Kutsche (MdL), Nadine Graßmel (MdL), Dr. Axel Meeßen, Annekatrin Kranepuhl
v. l. n. r.: Dr. Claudia Druschel, Dr. Birgit Heukrodt, Marcel Silbernagel, Carsten Schatz (MdA), Carsten Ubbelohde (MdA), Silke Gebel (MdA),  Sebahat Atli (MdA), Dr. Ernst Seiffert, Christian Zander (MdA), Dr. Claudia Wein (MdA), Frank-Christian Hansel (MdA), Annekatrin Kranepuhl

Beide Gesprächstermine waren geprägt von gegenseitiger Neugier und hohem fachlichen Interesse an unseren Aufgaben und Strukturen. Einige Abgeordnete kannten uns bereits aus vorherigen Gesprächen oder sogar Hospitationen. Andere hatten in ihrer politischen Laufbahn weniger Berührungspunkte mit dem Medizinischen Dienst als Akteur im Gesundheitswesen.

Drei große Versorgungsthemen im Fokus

Beide Besuchstermine drehten sich um die großen Themen Krankenhausreform, Pflegepolitik und ambulante Versorgung. Vorstand, Ärztliche Leitung und Führungskräfte unseres Medizinischen Dienstes illustrierten beispielsweise unsere Unterstützung für den Berliner Senat und die Brandenburger Landesregierung in Fragen der Krankenhausprüfung und -planung. Anhand unserer Versorgungsberichte zu Arbeitsunfähigkeit und Außerklinischer Intensivpflege stellten sie unsere Aufgaben und Analysen im ambulanten Bereich vor. Die Entwicklungen in der Pflege war ebenfalls Gesprächsthema – im Hinblick auf die steigende Zahl an Pflegebedürftigen und mit Blick auf die Qualität und Sicherheit in stationären und ambulanten Einrichtungen. Wir beantworteten zudem Fragen zu Digitalisierung, Bürokratieabbau und unserer Perspektive auf anstehende Reformvorhaben.

Gleichzeitig haben wir aufmerksam zugehört, um die Bedürfnisse und Perspektiven der verschiedenen politischen Richtungen besser zu verstehen. Schwerpunkte und Ziele unterscheiden sich. Gerade deshalb können Gespräche darüber fruchtbar sein. Der persönliche, vertrauensvolle Austausch bleibt daher aus unserer Sicht wichtig und wird von uns weiter fortgesetzt.

Denn es liegt uns am Herzen, die Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger in den Landesparlamenten weiter zu unterstützen, die Gesundheitsversorgung für Bevölkerung in Berlin und Brandenburg gut und gerecht zu gestalten.

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Pressekontakt

Pressekontakt des MD Berlin-Brandenburg

Annekatrin Kranepuhl

Foto der Leiterin der Stabsstelle Vorstand, Gremien und Kommunikation sowie stellvertretenden Leiterin des Geschäftsbereichs Unternehmensservice, Annekatrin Kranepuhl

Leiterin der Stabsstelle Vorstand, Gremien und Kommunikation
Medizinischer Dienst Berlin-Brandenburg
Lise-Meitner-Str. 1
10589 Berlin

Telefon: 030/202023-5040

E-Mail: kommunikation(at)md-bb.org